Peugeot-Oldtimer-Freunde Rhein-Main

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Peugeot 404

 
 

Die Geschichte

des Peugeot 404

(1960 - 1975)

Der Peugeot 404 wurde in Europa zwischen 1961 und 1975 gebaut. Darüber hinaus wurde er sogar bis 1982 in Argentinien und 1991 in Kenia produziert. Das wunderschöne Cabriolet und das Coupé wurden nur bis Spätsommer 1968 gebaut. Auch der 404 gehörte wie der 203 und der 403 zum Mittelklassewagen-Segment. Er war, wie seine Vorgänger auch, mit einem Vier-zylinder-Motor ausgestattet wurde vom Heck her angetrieben.

Bereits im Mai 1951 unterzeichneten Peugeot und Farina einen ersten Vertrag zur Ausarbeitung zweier Modelle. Im April 1957 kommen sich die beiden Firmen noch näher und unterzeichenen eine 5-Jahres-Exklusivvertrag. Hieraus entsteht die 404 Limousine sowie die zeitlosen Cabrios und Coupés.

Der 404 wurde nicht nur als Limousine, sondern auch als Fünftürer in den Kombiversionen "Commerciale", "Break", "Familiale" und als Coupe, als Cabriolet sowie als Pickup zum Kauf angeboten. Mit zahlreichen Aufbauten wurde dieses zuverlässige Fahrzeug auch als Feuerwehr-, Kranken- und sogar als Abschleppwagen genutzt.

Noch heute sieht man den robusten 404 im täglichen Arbeitseinsatz im Norden Afrikas.

Der Peugeot 404 brachte ein Leergewicht von 1100 bis 1250 kg auf die Wage, war zwischen 4.418 mm und 4.582 mm lang, 1.625 mm breit und wies eine Höhe von 1.450 mm bis 1.495 mm vor. Besonders beliebt in Deutschland war die, mit der charakteristischen Heckflosse ausgestattete, Limousine.

     
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