Peugeot-Oldtimer-Freunde Rhein-Main
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Reisebericht No. 18

- Lappland und Lofoten / Erster Teil -

 

Am Freitag, 22. Juni starteten mein Vater und ich in seinem BMW 326, Baujahr 1939, zu einer außergewöhnlichen Oldtimerfahrt. Wir reisten an besagtem Freitag über in die Nähe von Kiel an, wo wir uns mit Freunden aus Hannover trafen und dort übernachteten.

Gestartet wurde die von Indefrey Classic Cars veranstaltete Tour "Lappland und Lofoten - wo die Sonne niemals untergeht" am Oslo-Kai in Kiel und zwar tags darauf.

 
 
 
1. TAG - Samstag, 23. Juni 2018:
Kiel - Oslo mit der COLOR FANTASY
 
Bereits gegen 11 Uhr waren wir - nachdem wir hervorragend geschlafen und gefrühstückt hatten - am Oslo-Kai in Kiel angekommen und konnten beobachten, wie die COLOR FANTASY rückwärts an die Anlegestelle heranfuhr und dann pünktlich um 12 Uhr anlegte. Nun begann das Ausladen des Schiffes, die Kabinen wurden gereinigt und norwegische Tagesausflügler verließen in Massen das Schiff für ihren 3-stündigen Landgang.
 
 
Bereits um kurz vor 13 Uhr - einige LKW´s und Trailer waren bereits verladen worden, durften wir mit den Oldtimern als die ersten PKW auf das Schiff.
Die Color Fantasy ist mit 74.500 BRT, 224m Länge und 35m Breite, eines der größten Schiffe ihrer Art. Sie fährt 22 Knoten, was in etwa 42 km/h entspricht und hat einen Tiefgang von max. 6,80 m.
Auf 15 Decks sind in 966 Kabinen 2.667 Betten untergebracht, 750 PKW verladen werden und es stehen noch 1.270 Lademeter für LKW, Auflieger, Wohnmobile und Busse zur Verfügung.
 
Bild rechts: Wir unterqueren gegen 20 Uhr die 18 km lange Storebaelt-Brücke, die Ost- und Westdändemark verbindet.
 
Ich sah der restlichen Verladung zu und hätte nie gedacht, dass wir pünktlich um 14 Uhr ablegen werden. Es stand noch ein Sattelschlepper vor der Fähre, der noch mit nach Oslo wollte. Kurzerhand wurden 2 große Wohnmobile, die für den Export nach Norwegen gedacht waren wieder ausgeladen und der LKW konnte mitfahren. Und so fuhren wir so langsam aus der Kieler Förde heraus und bewunderten die vielen Schiffe der "Kieler Woche". Darunter auch diese Oldtimer zur See:
 
 
In der Observations-Lounch, auf dem höchsten Deck des Schiffes und mit grandiosem Ausblick, wurde gegen 17 Uhr die Begrüßung und das erste Breafing von Mark abgehalten. Von dort aus ging es dann bis auf Deck 6, 1 Stockwerk über den Autostellplätzen, wieder nach unten. Im Grand Buffet Restaurant war für unsere Reisegruppe ein Teil reserviert, wo wir herrlich schlemmen und uns mit Freunden auf das bevorstehende Abenteuer einstimmen konnten.
 
 
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2. TAG Sonntag, 24. Juni 2018:
Oslo - Röros / 400 km
 
Wir haben hervorragend geschlafen, denn die See war ruhig und man hatte nicht das Gefühl auf einem Schiff zu sein. Somit erschienen wir putzmunter am Frühstücksbüfett, wo wir bereits zu früher Stunde den unterschiedlichsten Lachs und Heringssalat in verschiedenen Versionen genießen konnten. Alsbald trieb es uns beide aber hinauf auf Deck 13, dem Sonnendeck. Es lagen noch rund zwei Stunden Fahrt vor uns, die wir an der frischen Luft und in der Sonne genießen wollten.
 
 
 
 

google maps  

 
Das Ufer rückte bereits während des Frühstückes von beiden Seiten immer näher an das Schiff heran, denn wir befanden uns bereits im Oslofjorden (Oslofjord). Dieser ist bis zu 300m tief und ist die stärkste befahrene Wasserstraße des Nordens. Dieser Fjord erstreckt sich im Norden bei Langesund, wo das Skagerrak beginnt bis Oslo im Süden und ist etwa 118 km Luftlinie lang.
 
Die norwegische Festungsinsel Oscarsborg, die von 1836 bis 1856 erbaut wurde, kommt in Sicht. Sie sicherte die Zufahrt nach Oslo vom offenen Meer her ab. Die Geschütze auf der Insel stammen von der Firma Krupp. Mit ihnen wurde am 09. April 1940 der Kreuzer Blücher versenkt.
 
 
Um 10 Uhr erreichten wir Oslo. Leider dauerte es bis 12 Uhr, bis wir das Schiff verlassen und am norwegischen Zoll vorbei waren. Ich als Navigator bin immer froh, wenn wir heil aus einer großen Stadt herausgefunden haben. Und so begaben wir uns auf dem Weg in Richtung Norden. Von Oslo selbst haben wir nicht viel sehen können, da wir meistens "unter Tage" gefahren sind. Cirka 35 km nach Oslo endet die Autobahn und wir befuhren gut ausgebaute, mautpflichtige Landstraßen, durch herrlichste Natur. Die Sonne schien und wir kamen auf der 175, vorbei am riesigen Mjösa-See gut voran.
 
In Ädalsbruk verließen wir kurzerhand unsere Strecke, denn es stand eine Pause am Kontrollpunkt "Ädalsbruk Motor Museum Monsbakken" an.
 
Während mein Vater einen Kaffee genoss, schaute ich mir das Musum einmal genauer an. Leider war es total voll gestellt mit allerlei Sammelsurium. Dennoch entdeckte ich unter den PKW einen Peugeot 201 und bei den anderen Ausstellungsgegenständen sogar eine Kaffee-Mühle von Peugeot.
 
Es lagen noch weitere 265 km auf der E3 vor uns und so begaben wir uns alsbald auf die Weiterfahrt in Richtung Röros, dem ehemaligen Kupferbergwerk-Städtchen.
 
Je weiter wir in Richtung Norden kamen, desto öfter wurden wir auch einmal von einer kleineren, oder größeren Herde von Rentieren aufgehalten, die hier seelenruhig auf der Straße marschieren. Da heißt es Geduld haben, denn diese Tiere bringt nichts aus der Ruhe!
 
 
Gegen 17:30 Uhr erreichten wir unser Hotel in Röros. Das Abendessen mit landestypischem Büfett war hervorragend und dank der dicken Vorhänge konnten wir hervorragend schlafen. Es bleibt jetzt jeden Tag ein wenig länger hell.
 
 
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3. TAG
Montag, 25. Juni 2018:
Röros - Östersund
280 km
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

google maps  

 
Nach dem gemeinsamen Frühstück fuhren wir in kleinen Gruppen vom Hotel nach Röros hinein, um Norwegens einzige Bergstadt, die für ihr raues Klima bekannt ist, zu besuchen. Hier wurde 1914 der Kälterekord von -50,4° C gemessen.
Vom Mitte des 17. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre wurde hier Kupfererz abgebaut. Heute steht diese Stadt, dank der guterhaltenen alten Häuser, in der UNESCO Liste als Weltkulturerbe. Norwegen selbst hat keine Bergbautradition und so wurden aus vielen Teilen Europas - so auch aus dem Harz - nach Röros geholt.
 
Die Schmelzhütte, in der sich heute eine sehenswertes Bergbaumuseum befindet und der Schlackenberg sind noch heute geschichtliche Zeugen der damaligen Bergbautätigkeit in Röros. Im Umfeld des Schlackenberges findet man auch heute noch bis zu 250 Jahre alte Häuser der einfachen Bergleute.
 
Heute war es, dem Foto zu entnehmen, noch sehr frisch und man merkt, dass man immer weiter in den Norden vorstößt! 
 
 
 
Und weiter geht es durch Lappland immer weiter in den hohen Norden und nach wenigen Kilometern Fahrt durch eine alpine Hocheben überquerten wir die Grenze nach Schweden. Das Wetter war heute sehr bescheiden, aber zum Glück regnete es nicht ständig. Wir genossen dennoch die Fahrt über die extrem einsame E31, die ab der Grenze in Norwegen dann die E84 wurde.
 
Die südsamische Stadt Östersund liegt am Storsjön-See, mitten in Schweden. Die Stadt ansich hat leider nicht sehr viel zu bieten und es blies ein bitterkalter Wind an diesem Tag. In Östersund wohnen rund 50.000 Einwohner.
 

 

linkes Foto:
Rathaus Östersund
 
 
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4. Tag
Dienstag, 26. Juni 2018:
Östersund - Arvidsjaur
450 km
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

google maps 

Nachdem wir im 4-Sterne Hotel Clarion Hotel Östersund hervorragend genächtigt und uns am reichhaltigen Frühstücksbüfett gestärkt hatten, waren mein Vater und ich wieder die ersten Teilnehmer, die gestartet sind. Wir nahmen ja auch mit dem ältesten Fahrzeug an dieser Fahrt teil.
Wir wagten uns immer weiter nach Norden vor und die Landschaft hier in Lappland wechselt ständig. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken und die heutige Strecke auf dem "Europaväg 45" führte komplett durch Lappland, immer wieder vorbei an gewaltigen, tiefblauen Seen. An den Ufern stehend leuchtend gelbe, oder rote Holzhäuser mit weißen Türen und Fensterrahmen. Ein herrlicher Kontrast zu dem Blau des Himmels und der vielen Seen.
Das Wetter war seit den frühen Morgenstunden einfach nur herrlich: blauer Himmel mit ein paar vereinzelten weißen Wolken und Sonne pur.
 
In etwa auf der Hälfte der Strecke war der heutige Kontrollpunkt am Ivars Bilmuseum in Hoting festgelegt. Somit hatten alle Teilnehmer genügend Zeit einen Blick in dieses exklusive Automobilmuseum zu werfen.
Seit 2009 befindet sich das von Bil-Ivar Ericsson (1938 - 2007) gegründete Museum auf einem neuen und 1600 m² großen Areal in Hoting, direkt an der E45.
 
(Für eine Weiterleitung auf die Homepage des Museums, bitte Bild anklicken)
 
Bil-Ivar Ericsson war einer von fünf Geschwistern, die gemeinsam auf der elterlichen Farm in Svedje aufwuchsen. Das Automobil wurde in den 1950er Jahren in Jämtland immer mehr zu und so entschlossen sich die Brüder Ake und Ivar in das Automobilgeschäft einzusteigen. Ein Teil der elterlichen Scheune wurde hierfür nun vom Viehbetrieb abgetrennt und zur Garage umgebaut.
Ake war als Mechaniker tätig und Ivar stieg in den Automobilhandel ein. Sie gründeten eine eigene Agentur und RENAULT war die erste Marke, die von Ihnen vertrieben wurde. Ein paar Jahre später kamen dann noch MERCEDES und PEUGEOT hinzu.
Bereits in den 1960er Jahren begann Ivar als Hobby Automobile zu sammeln und als die Fahrzeuge immer mehr wurden, reifte die Idee zu dem heutigen Automobilmuseum heran.
 

Renault 4 und 8
aufgereiht nach den Farben der Nationalfahne

Simca 8-1200, Baujahr 1950 

Renault,
Baujahr 1909

Berliet, Typ A1
1923 ermals in Dänemark zugelassen. Ein Jahr später
brannte der 9-Sitzer aus. 1927 wurde das Chassis
gekauft und bist 1938 wieder komplett aufgebaut

Citroen 11CV
und Peugeot 203

 
und rechts: Panhard Dyna Z
 

Wenn man die Geschichte hinter Bil-Ivar

Ericsson kennt, dann verwundert es nicht,

dass man in seinem Museum so viele

Modelle französischer Automobilhersteller

findet!

 
  
 
Ich hielt schon seit zwei Tagen angestrengt Ausschau nach einem Elch - Hinweis- bzw. Warnschilder gab es an den Straßen zuhauf. Einen Elch habe ich dennoch nicht zu Gesicht bekommen. Dafür ist mir aber aufgefallen, dass es neben der Hauptstraße extra Wege für die Schneemobile im Winter gab - und das sogar mit Verkehrszeichen!
 
Der rund 4.700 Einwohner zählende Ort hat außer der Holzkirche von 1902 nicht allzuviel zu bieten. Bekannt ist dieser Ort aber durch den See ARVIDSJAURSJÖN, auf dem in den Wintermonaten - und das bereits seit 4 Jahrzehnten - diverse Automobilfirmen ihre neuen Fahrzeuge testen. Hier wurden auch die ersten Test mit den ABS-Systemen gemacht, um dieses System weiter zu entwickeln.
Auch verschiedene Reifenhersteller testen hier oben in Lappland ihre neuen Winterreifen.
 
Für die heutige Übernachtung waren Zimmer im Clarion Collection Hotel in Arvidsjaur reserviert. Untergebracht waren wir in verschiedenen Herrenhäusern, die locker in einem waldähnlichen Park unterhalb des Gebäudes mit Restaurant und Rezeption untergebracht waren.
Nach einem herrlichen Abendessen zogen wir uns mit Freunden in deren Bulli zurück. Hier genossen wir in gemütlicher Runde einen Verdauungsschnaps und klönten ein wenig. Zu Vorgerückter Stunde zogen sich die "älteren" Herrschaften in ihre Gemächer zurück, während ich mit meinem Foto noch einmal auf Safari ging.
Bei meinem Spaziergang kam ich dann an einen See, wo dieses herrliche Foto entstand. Es war allerdings bereits nach 23 Uhr, als ich disesen Sonnenuntergang fotografierte. Danach begab auch ich mich zur wohlverdienten Nachruhe.
 
 
 
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5. Tag
Mittwoch, 27. Juni 2018:
Aridsjaur - Kiruna, rd. 370 km
 
 
 
 
Auch den heutigen Tag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück mit Räucherlachs und anderen Leckereien, bevor wir den BMW beluden und uns auf den Weg machten. Und auch heute geht es weiter auf der E45 immer weiter hinauf in den hohen Norden. Weit sind wir aber heute nicht gekommen, denn nach einigen Kilometern querten wir einen Bahnübergang und plötzlich hörte ich etwas zischen und wenig später merkte auch mein Vater, dass wir einen Plattfuß hatten. In der Auffahrt zu einem Gehöft hielten wir deshalb an.
 
Nachdem der Wagenheber ausgepackt und ich den Wagen etwas angehoben hatte, konnte mein Vater den Wagenheber in die dafür vorgesehen Aufnahmeeinrichtung schieben. Schnell hatte ich dann den Wagen angeboben und den defekten Reifen abmontiert. Zwischenzeitlich hatte mein Vater die Ersatzradabdeckung und den Ersatzreifen demontiert. Innerhalb von 20 Minuten konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Zum Glück war unsere nächste Übernachtungsmöglichkeit in der Großstadt Kiruna. Dort sollte es möglich sein, dass wir eine Fachwerkstatt finden, die den Ersatzreifen reparieren kann.

google maps     

 

Nach rd. 150 Kilometern erreichten wir den Polarkreis in Jokkmokk. Es blies hier ein bitterkalter Wind, obwohl die Sonne sich ab und an einmal zeigte.

Nach einer kurzen Pause zog es uns alsbald aber wieder auf die Piste - im wahrsten Sinne des Wortes - zurück

 

 
 
Auf rd. 20 km Länge bekam die E45 eine neue Teerdecke. Das interessante dabei ist, dass auf den Schotteruntergrund - auf dem wir in der Aufnahme fahren - erst Armierungsmatten aufgelegt und diese dann eingeschlämmt werden. Andere Länder, andere Sitten.
 
Nach knapp 200 Kilometern kamen wir an den gigantischen Stausee STORA LULEVATTEN bei Porjus vorbei. Das erste Wasserkraftwerk wurde zwischen 1910 und 1915 erbaut und ist heute ein Museum und wurde 1986 zum Baudenkmal erklärt, welches das erste Gebäude ist, das die schwedische Industrialisierung des frühen 20. Jahrhunderts darstellt. Die Ortschaft Porjus sollte eigentlich nur während des Baues des Wasserkraftwerk bestehen. Es existiert aber auch heute noch und hat heute rd. 260 Einwohner.
 
Zwischen 1971 und 1982 entstand ein neue Kraftwerk. Es sind insgesamt drei gewaltige, hintereinander liegende Wasserkraftwerke, die vom Konzern Vattenfall betrieben werden. Es war schon beeindruckend zu sehen, wie viel Wasser hier ins schmale Tal abfloss und mit dessen Hilfe Strom erzeugt wird.
 
Ansonsten bekamen wir auf der heutigen Tour auch wieder keinen Elch vor die Linse. Beeindruckend war die Weite der Landschaft und des riesigen Waldgebietes.
 
Am frühen Nachmittag kamen wir in Schwedens nördlichsten Stadt, in Kiruna an. Nach einigem Suchen, mit Hilfe unseres Smartphones konnten wir einen Reifenhändler ausfindig machen. Man war dort sehr hilfsbereit und innerhalb von 20 Minuten war der Mantel geflickt und der Schlauch eines Traktors im Reifen. Unseren eigenen Schlauch konnte man nicht reparieren, denn er war von einem Schraubenzieher zerfetzt worden!  
 
 
Auch heute schafften es alle - bis auf einen - Teilnehmer auf eigener Achse ins CAMP RIPAN in Kiruna. Unsere Freunde aus Hemmingen, bei Hannover, schafften es leider nur gerade eben auf den Parkplatz - sie hatten Probleme mit dem Motor. Und nachdem unsere beiden Mechaniker Detlef und Hans Hermann ebenfalls im Camp eingetroffen waren zogen beide ihre "Blaumänner" an und legten sich ins Zeug, um den schönen Bulli wieder zum Laufen zu bringen.
 
Leider war das Bemühen der beiden Mechaniker umsonst und die traurige Kunde machte schnell ihre Runde. Angelika und Holger konnten auf keinen Fall mehr mit dem Bulli weiterfahren. Am nächsten Morgen sollte der Wagen abgeschleppt werden und beide konnten nur noch in einem Leihfahrzeug an der Rallye teilnehmen.
 
 
POF

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